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Ein Projekt des

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Fachtagung

Ziele

Das Projekt will Fachkräfte im Beratungsbereich dazu einladen, ihre Haltung gegenüber sexueller Vielfalt und der Vielfalt von Familienformen bewusst zu machen, zu reflektieren und sie dabei zu unterstützen, sich mit Regenbogenfamilien vertraut zu machen. Wertschätzung und eine ressourcenorientierte Sichtweise, die auch nach außen erkennbar sind, reduzieren die Schwellen für Regenbogenfamilien.

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Ich würde mich in einer Beratung gesehen und angenommen fühlen, wenn wir nicht anders behandelt werden als andere Familien auch, aber schon eine Sensibilität für das Thema Regenbogenfamilien da ist … ja, und keine falschen Vorurteile und Stereotypen.

Die Arbeit des Projektes zielt grundlegend auf die Enttabuisierung von Homosexualität im Kontext der Familienvielfalt. Regenbogenfamilien und alle anderen Lebensformen von Lesben, Schwulen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen sollen als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität respektiert und anerkannt werden. Es geht um die Teilhabe aller. Unsere Gesellschaft ist vielfältig, und das gilt auch für die familiären Bezüge, in denen Menschen aufwachsen, Gemeinschaft erleben und ihr Leben selbstbestimmt gestalten wollen.

Regenbogenfamilien sollen als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Wirklichkeit respektiert und anerkannt werden.

Konkret will das Projekt:

  • Zur Enttabuisierung von „Homosexualität und Elternschaft“ in der beraterischen Arbeit beitragen,
  • Berater_innen über die Herausforderungen informieren, denen Regenbogenfamilien bei ihrer Gründung und im Alltag begegnen, und deren Aufmerksamkeit für die Potenziale und Gestaltungsspielräume von Regenbogenfamilien schärfen,
  • die „Regenbogenkompetenz“ von Fachkräften und Institutionen im Beratungsbereich nachhaltig fördern,
  • die Schlüsselkompetenz „Umgang mit Vielfalt“ insbesondere in Hinblick auf den professionellen Umgang mit der Pluralisierung von Werten und Familienformen stärken,
  • die Zugangsbarrieren für Regenbogenfamilien in Beratungsangeboten der Wohlfahrtsverbände und Kommunen reduzieren,
  • und hierdurch die Ressourcen von Regenbogenfamilien und ihren familiären Zusammenhalt nachhaltig stärken.
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